Mikro-Filternutschen Präzise Glasfiltration für kleinste Volumina in Labor und Analytik

Kurze Seitenübersicht:

  • Übersicht zu den Mikro-Filternutschen aus Borosilikatglas 3.3
  • Technische Eigenschaften, Maße und Porengrößen im Überblick
  • Typische Anwendungsbereiche bei Kleinstvolumen-Filtration
  • Pflegehinweise zur Reinigung und Trocknung
  • Häufige Fragen zu Einsatz, Porengrößen und Reinigung
  • Verlinkung zu passenden Filterzubehör- und Adaptersystemen
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Die ROBU® Mikro-Filternutschen von STEREON bieten eine ideale Lösung für präzise Filtrationsprozesse bei sehr kleinen Flüssigkeitsmengen. Hergestellt aus hochwertigem Borosilikatglas 3.3 und ausgestattet mit einer feinporigen VitraPOR® Sinterglasplatte, sind sie speziell für analytische Anwendungen, Forschung oder Testreihen mit geringen Probenvolumina konzipiert.

Trotz ihrer kompakten Bauweise erfüllen Mikro-Filternutschen höchste Anforderungen an chemische Beständigkeit, Temperaturstabilität und Wiederverwendbarkeit. Ob für qualitative Analysen, Probenvorbereitung oder feinste Trennprozesse – die robuste Ausführung ermöglicht einen kontrollierten Filtrationsverlauf auf engstem Raum. Ihre geringe Größe spart nicht nur Reagenzien, sondern reduziert auch das Risiko von Probenverlust und Kontamination.

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Häufige Fragen zu Mikro-Filternutschen

Was unterscheidet Mikro-Filternutschen von Standard-Filternutschen?

Mikro-Filternutschen wurden speziell für Anwendungen mit sehr kleinen Flüssigkeitsmengen entwickelt. Sie besitzen eine kleinere Filtrationsfläche und ein kompaktes Gesamtvolumen, wodurch sie besonders effizient und ressourcenschonend sind. Gleichzeitig behalten sie alle positiven Eigenschaften größerer Modelle bei – wie chemische Resistenz, Wiederverwendbarkeit und präzise Porenverteilung.

Welche Porengröße ist für meine Anwendung geeignet?

Die Wahl der richtigen Porengröße hängt von der Art der zu filtrierenden Partikel ab. Für feine Suspensionen empfiehlt sich eine Porengröße zwischen 1,0 µm und 10 µm. Für gröbere Filtrationen oder als Vorfilter können Poren bis zu 100 µm verwendet werden. Gern beraten wir Sie auch bei der Auswahl passender Poren für Ihre spezifische Anwendung mit Mikro-Filternutschen.

Wie werden Mikro-Filternutschen gereinigt und regeneriert?

Nach jedem Einsatz sollten die Mikro-Filternutschen gründlich gereinigt werden – entweder durch einfaches Spülen, Verwendung von Reinigungsmitteln oder im Ultraschallbad. Bei hartnäckigen Rückständen ist ein Ausglühen im Muffelofen möglich. Wichtig: Bei feinporigen Varianten ist eine regelmäßige Rückspülung oder Vakuumbeaufschlagung zur Porenerhaltung sinnvoll.

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