Heißfilter-Tiegel Temperierbarer Glastiegel mit Normschliffen für präzise Filtration unter Temperaturkontrolle

Kurze Seitenübersicht:

  • Übersicht zum Heißfilter-Tiegel mit Temperiermantel
  • Technische Eigenschaften, Maße und Materialien im Überblick
  • Typische Anwendungsbereiche für filtrierende Prozesse bei Temperatur
  • Pflegehinweise zur Reinigung und Sterilisation
  • Antworten auf häufig gestellte Fragen
  • Direktverlinkung zu passenden Normschliff- und Temperierkomponenten
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Der ROBU® Heißfilter-Tiegel mit doppelwandigem Temperiermantel ist eine spezialisierte Laborlösung für temperaturkontrollierte Filtrationsprozesse. Aus hochbeständigem Borosilikatglas 3.3 gefertigt und mit einem feinporigen VitraPOR® Sinterfilter ausgestattet, eignet sich der Tiegel optimal für Anwendungen, bei denen sowohl Temperaturstabilität als auch chemische Resistenz gefragt sind.

Dank der integrierten Normschliffverbindungen kann der Heißfilter-Tiegel problemlos mit anderen Laborbauteilen verbunden werden – etwa mit Kühlaggregaten, Temperiermedien oder Vakuumfiltrationseinrichtungen. Die glatte Glasoberfläche und der hochwertige Sinterfilter garantieren eine effiziente Fest-Flüssig-Trennung auch bei erhöhter Temperaturbelastung.

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Häufige Fragen zu Heißfilter-Tiegel

Wie wird der Heißfilter-Tiegel korrekt temperiert?

Der Temperiermantel des Heißfilter-Tiegels besitzt zwei Schlauchanschlüsse, die an einen Heiz- oder Kühlkreislauf angeschlossen werden können. Je nach Anwendung kann man so die Temperatur der Probe gezielt beeinflussen. Wichtig ist ein gleichmäßiger Durchfluss des Mediums und die Verwendung hitzestabiler Anschlüsse.

Ist der Heißfilter-Tiegel auch unter Vakuumbedingungen nutzbar?

Ja, der Heißfilter-Tiegel ist für Vakuumanwendungen geeignet, sofern alle angeschlossenen Komponenten (z. B. der Auffangbehälter) ebenfalls für Unterdruck ausgelegt sind. Der eingebrachte Sinterfilter ermöglicht auch bei reduziertem Druck eine effektive Filtration.

Welche Porengröße sollte ich wählen?

Die Auswahl richtet sich nach dem gewünschten Trennergebnis. Für grobe Filtration eignen sich größere Porenklassen (z. B. P0–P1), während P3-P4) für feine Rückstände oder präzise Analytik verwendet werden. Bei Unsicherheiten beraten wir dich gern individuell und produktspezifisch.

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