Einbaufilter mit Schlaucholiven Effiziente Inline-Filtration für Laborgeräte und Anlagenverbindungen

Kurze Seitenübersicht:

  • Übersicht zum VitraPOR® Einbaufilter mit Schlauchanschluss
  • Technische Eigenschaften, Maße und verwendete Materialien
  • Typische Anwendungsbereiche in Labor und Technik
  • Pflegehinweise zur Reinigung und Wiederverwendung
  • Häufige Fragen rund um den Einbaufilter
  • Hinweise zu Größenvarianten und passendem Zubehör
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Der ROBU® Einbaufilter von STEREON ist eine flexible und anschlussfertige Lösung für die Filtration innerhalb von Laborapparaturen oder technischen Anlagen. Durch seine praktischen Schlaucholiven lässt sich der Einbaufilter einfach in bestehende Systeme integrieren – ob als Inline-Filter im Flüssigkeitsstrom oder zur Gasreinigung.

Gefertigt aus hochwertigem Borosilikatglas 3.3 und ausgestattet mit einem eingebauten VitraPOR® Sinterfilter, bietet dieser Filter exzellente chemische Beständigkeit, hohe Temperaturtoleranz und langlebige Performance bei unterschiedlichsten Anwendungen. Die Porengröße lässt sich entsprechend des Einsatzbereichs wählen – ideal für präzise Filtrationsanforderungen im Labor oder Technikbereich.

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Unsere allgemeinen Technischen Daten bieten Ihnen präzise Angaben zu Materialien, Abmessungen und physikalischen Eigenschaften.

Häufige Fragen zu dem Einbaufilter

Wofür eignet sich der Einbaufilter besonders?

Der Einbaufilter ist ideal für Situationen, in denen Filtration direkt in einem geschlossenen System stattfinden muss – etwa in Reaktionsapparaturen, bei sensiblen Analyseverfahren oder zur Abscheidung feiner Partikel in Gas- und Flüssigkeitsströmen. Durch die einfache Verbindung über Schlaucholiven lässt er sich schnell integrieren und flexibel einsetzen.

Kann der Einbaufilter mehrfach verwendet werden?

Ja, der Einbaufilter ist für den dauerhaften Einsatz konzipiert. Der eingesinterte Glasfilter ist mechanisch stabil und chemisch resistent. Bei sachgemäßer Reinigung lässt sich der Filter über viele Zyklen hinweg effizient nutzen, ohne Leistungseinbußen.

Welche Porengröße ist die richtige für meine Anwendung?

Die Auswahl der Porenweite hängt vom gewünschten Rückhaltegrad ab. Für feine Partikel oder mikrobiologische Anwendungen empfehlen sich kleinere Poren (z. B. 1–10 µm), während bei der Grobfiltration von Feststoffen größere Poren (bis 500 µm) eingesetzt werden können. Gerne beraten wir Sie bei der Auswahl der optimalen Variante.

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